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Philosophie House of Hope e.V.
House of Hope e.V. hilft Waisen- und Heimkindern im In- und Ausland. Diese Kinder werden oft nur verwahrt und nicht gefördert, wodurch ein massives Ungleichgewicht zu Kindern in intakten Familien entsteht.
Die Gründerin Jeanette Kühn erfüllt sich mit dem HoH einen Herzenswunsch. Durch die eigene Erfahrung als Vollwaise kann sie sehr genau nachvollziehen, wie hilflos Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen in einer solchen Lebenssituation sind. Mit dem House of Hope e.V. will sie diesen jungen Menschen eine Stimme geben und die Voraussetzungen schaffen, dass sie lernen dürfen und nach ihren Fähigkeiten gefördert werden, um so eine faire Chance zu erhalten, sich zu eigenständigen, selbstbewussten und für die Gemeinschaft wertvollen Menschen zu entwickeln.
House of Hope wird Projekte vor der eigenen Haustür betreuen, denn auch in Deutschland wird die Not immer größer durch die sozialen Lücken in den Gesellschaftsschichten. Durch die Ereignisse in Asien (Tsunami 2005 und andere Naturkatastrophen) betroffen gemacht, engagiert sich House of Hope e.V. auch dort mit Projekten für Kinder in Not. Jeanette Kühn reiste im Mai 2005 nach Sri Lanka, um die Hilfsprojekte zu prüfen und zu starten. Durch einen persönlichen Kontakt in Thailand wurde Baan Gerda, ein Aidswaisendorf, als weiteres Projekt aufgenommen.
Ganz wichtig ist es der Gründerin, dass die Spendengelder - möglichst ohne Abzüge für hohen Verwaltungsaufwand oder durch sonstige undurchsichtige Kanäle dezimiert - bei den Bedürftigen direkt landen. Sie wird sich nach Möglichkeit keinen Projekten zuwenden, die bereits von großen Hilfsorganisationen unterstützt werden, sondern solchen, die durch das soziale Netz rutschen und nicht in das Bewusstsein der Öffentlichkeit dringen, denn gerade diese haben Hilfe dringend nötig.
Das e.V. (eingetragener Verein) wurde House of Hope kurz vor Weihnachten 2004 vom Amtsgericht erteilt.
Jeanette Kühn möchte zu allen Spendern und Partnern eine tiefe Vertrauensbasis aufbauen. Die Gelder werden transparent für jeden eingenommen und verwendet, um alle Unklarheiten und Gefühle wie 'wer weiß wo mein Geld landet?' von vornherein auszuschließen. Hierfür soll der Punkt 'Bilanz' in der Rubrik 'Unsere Organisation' sorgen, wo genau Buch geführt wird über jeden Cent bei Einnahmen und Ausgaben.
Ein herzliches Dankeschön von der Gründerin an alle Gründungsmitglieder für die liebevolle Unterstützung und das persönliche Engagement.
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FÜR FRIEDEN UND GERECHTIGKEIT - (Gebet der Vereinten Nationen -
es stammt aus dem Jahr 1942 und wurde verfasst von dem amerikanischen Schriftsteller und Pulitzer-Preisträger Stephen Vincent Benet, 1898-1943
.
"The United Nations Prayer" war Teil einer Radioansprache von Präsident Franklin D. Roosevelt zum "Flag Day" (14. Juni) 1942, in der er auf die wenige Monate zuvor unterzeichnete "Deklaration der Vereinten Nationen" einging. Als eigentliches Gründungsdatum der Vereinten Nationen gilt der 24. Oktober 1945.
)
Herr, unsere Erde ist nur ein kleines Gestirn im großen Weltall.
An uns liegt es, daraus einen Planeten zu machen,
dessen Geschöpfe nicht von Kriegen gepeinigt werden,
nicht von Hunger und Furcht gequält,
nicht zerrissen in sinnlose Trennung nach Rasse, Hautfarbe oder Weltanschauung.
Gib uns den Mut und die Voraussicht,
schon heute mit diesem Werk zu beginnen,
damit unsere Kinder und Kindeskinder einst mit Stolz den Namen MENSCH tragen.